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Kaltakquise – der Einstieg zum Entscheider – oder abgewimmelt?

Wie verhindere ich es, abgewimmelt zu werden und den Einsteig zum Entscheider in der Kaltakquise zu schaffen.

Kennen Sie das, in der Kaltakquise abgewimmelt zu werden. Und das schon beim Einstieg? Häufig ist es so, dass Verkäufer geradezu darum bitten, abgewimmelt zu werden, wenn der Einstieg zum Entscheider wieder einmal misslingt.. Das hört sich jetzt vielleicht kommisch an, aber sie versuchen am Telefon einen Gesprächspartner zu finden und bekommen dann nach der Frage „Worum geht es denn?“ die Antwort schicken Sie eine mail an office@….

Wie kann man am Empfang oder Vorzimmer vorbei kommen?

Da lohnt es sich einmal anzuschauen, wie die Telefonzentrale oder die Sekretärin denkt. Es ist bei mir auch so, dass ich ein Vorzimmer habe in Form eines Büroservice und diese fragen Sie ganz genau um was es Ihnen denn geht? Ich werde über Ihren Anruf informiert und kann entscheiden ob ich zurückrufe oder eben nicht. Auch die Sekretärin hat genau diesen Job. Sie prüft, ob es für ihren Chef wichtig ist oder nicht. Und scheinbar unwichtige Anrufe werden eben nicht durchgestellt.

Verkäufer outen sich selbst in der Kaltakquise – der Einstieg zum Entscheider.

Glauben Sie mir, viele Verkäufer enttarnen sich selbst beim Vorzimmer. Eine Sekertärin erkennt sofort, ob da ein Verkäufer am Apparat ist oder nicht. Woran erkennt sie das? Sie merken sofort, wenn jemand durchgängig spricht und versucht sich und sein Produkt zu verkaufen. Da gibt es die verschiedensten Vorgehensweisen von „Stellenl Sie mich bitte durch – ich kenne sie persönlich!“ Peinlich wenn ich selbst am Telefon bin. Oder sie sagen es geht um etwas ganz Wichtiges und der Chef muss darüber unbedingt Bescheid wissen. Der Stil des Call Centers funktioniert nun auch nicht, auch das merkt eine Sekretärin sofort.

Eine typische Floskel auf die Frage „Worum geht?“ ist „Das müsste ich mit dem entsprechenden Herrn persönlich besprechen…“ – und darauf fällt heute keine gute geschulte Sekretärin mehr herein. Die Frage ist nun woran erkennen Mitarbeiter der Telefonzentrale oder die Sekretärin, dass es sich um ein wichtiges Telefonat handelt, das ohne weiteres Nachfragen durchgestellt werden sollte?

Könnte es an der Sicherheit und Klarheit des Anrufers liegen?

Wie finde den Entscheider beim Einstieg der Kaltakquise?

Wir kennen diese Person noch nicht. Wir starten unsere Kaltakquise und rufen dort an, möchten den Entscheider finden, der uns weiterhelfen kann. Wenn wir noch nicht wissen, wie der Name dieser Person lautet, müssen wir diesen zunächst herausfinden. Hilfreich ist die Recherche im Internet schon. Das geht nur nicht immer und daher würde ich immer das große Wissen der Sekretärin nutzen. Deren Name dürfte leicht an der Telefonzentrale zu erfragen sein. Fragen Sie doch dort um Hilfe: „Ich brauche Ihre Hilfe, können Sie mir sagen bitte, wer für den Bereich…. zuständig ist?“

Sobald wir die Sekretärin des Entscheiders in der Leitung haben, stellen wir ihr folgende Frage: „Nur einmal angenommen, Herr (Entscheider) müsste sicher wissen, dass Ihre Firma (Name) im Bereich (Nutzen) eine führende Position im Markt hat. Angenommen er hätte dieses Ziel, wen würde er bei Ihnen im Haus damit beauftragen?“ Setzen Sie bitte den entsprechenden Namen des Unternehmens ein sowie das was der Kunde davon hat, wenn er mit Ihnen arbeitet (Nutzen).

Könnte diese Methode funktionieren? Wahrscheinlich schon, denn die Sekretärin hat die Aufgabe die wichtigen Dinge vorzusortieren und sicherzustellen, dass diese wichtigen Dinge auch zur richtigen Person kommen. Aus diesem Grund werden Sie auf diese Weise schnell und problemlos erfahren, wer Ihr Ansprechpartner ist.

Tricksen und einen Termin mit dem Entscheider vortäuschen in der Kaltakquise?

Wenn Sie das tun, dann müssen Sie sehr gut Ihre Gedanken manipulieren können. Sie müssen genauso am Telefon wirken, als ob Sie wirklich einen Termin bei dem Entscheider hätten. Die Stimme ist ganz klar und bestimmt und wirkt damit authentisch und glaubwürdig. Und wenn Sie das mit so manchen Standardfloskeln vergleichen, wie man Sie sich in der Akquise zurechtgelegt hat, dann wird sofort klar, warum das nur in Ausnahmesituationen zum Ziel führen kann.

Wie Sie die persönliche Sekretärin beim Einstieg gewinnen

Sie sind jetzt bis zur persönlichen Sekretärin durchgekommen. Sowas höre ich dann beim Einstieg zum Entscheider am meisten:

Sekretärin: Schönen guten Tag! Hier ist Maria Schneider. Was kann ich für Sie tun?

Anrufer: Schönen guten Tag. Mein Name ist Karl Meier von Oligo GmbH. Ich hätte gern mit Herrn Gruber gesprochen.

Sekretärin Worum geht es bitte?

Anrufer: Ja …also … das sollte ich wohl besser direkt mit Herrn Gruber besprechen.

Sekretärin: Ich darf niemanden durchstellen. Schicken Sie mir vorher kurz eine mail. Wir würden uns dann bei Ihnen melden, wenn es für uns interessant ist …

Wenn wir das nett sehen wollen, war das eine totale Abfuhr. Ein Gesprächspartner, der auf Augenhöhe und mit der entsprechenden Wichtigkeit ein Gespräch mit dem Entscheider haben möchte, würde sich wohl kaum so ausdrücken. Wie wäre es damit:

Sekretärin: Schönen guten Tag! Hier ist Maria Schneider. Was kann ich für Sie tun?

Sie: Guten Tag Frau Schneider. Mein Name ist XY. Darf ich gleich zum Punkt kommen?

Sekratärin: Ja gerne.

Sie: Der Grund meines Anrufs ist, gemeinsam mit Ihnen in den nächsten fünf Minuten herauszufinden, wie wir künftig zusammenarbeiten können, um >Nutzen< mit Ihnen zu erarbeiten. Und deshalb möchte ich Ihnen noch ein paar Fragen stellen – geht das in Ordnung? …

Mit Interesse an dem Bedürfnis des Gegenübers sprechen schafft Augenhöhe – so funktioniert der Einstieg zum Entscheider in der Kaltakquise

Dieser Einstieg ist exakt die gleiche Formulierung wie ich sie für das spätere Gespräch mit dem Entscheider nutze. Behandeln Sie die Sekretärin genauso wertschätzend und auf Augenhöhe, wie Sie mit dem Entscheider sprechen würden. Gehen Sie einmal in dieses Gespräch aus der Perspektive des Kunden. Sie stören ihn und er hat sicher nicht viel Zeit.

Wenn wir einen Menschen von oben herab behandeln, gerade im Einstieg des Telefonats, so wird er sich wehren und alles tun um Zurückzuschlagen. Hier eben mit einem nicht Durchstellen. Ein Befehlston wirkt nun wirklich nicht auf Augenhöhe und damit verspielen wir die Unterstützung der Sekretärin.

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    Übung aus der Therapie

    IVerhandlungstaktik, Verkaufsethikn der Imago Therapie aus der Paartherapie gibt es eine hervorragende Übung „Aktiv Zuhören“ in der Paarbeziehung. Diese Übung kann man wunderbar auf den Verkauf übertragen und ich nenne sie deshalb „Aktiv Zuhören im Verkauf“. Hier geht es in erster Linie darum erst einmal zu hören was das Gegenüber sagt und nicht darum dies auch zu verstehen.

    Der erste Schritt ist: Ein Gesprächspartner spricht und der andere hört zu. Seine Aufgabe ist danach möglichst wortgetreu zu wiederholen was der Gesprächspartner gesagt hat. Wenn es inhaltlich zuviel wird, sagt er einfach Stopp und wiederholt möglichst wortgetreu was er gehört hat.

    Sie werden merken, wenn Sie dies ausprobieren, dass Sie sich so konzentrieren müssen und somit für die eigenen Gedanken im Gehirn kein Raum mehr ist. Man stellt sich somit voll auf den Gesprächspartner ein und versucht einfach nur zu hören, was er sagt.

    Die Auswirkung der Übung Aktiv Zuhören im Verkauf

    Verkaufspsychologie nutzenWas bewirkt dies nun in einem Verkaufsgespräch? Probieren Sie es einfach einmal aus! Sie werden merken, dass Sie viel weniger interpretieren und wirklich zuhören, was Ihr Kunde möchte und welches Bedürfnis er hat. Ihre gesamte Präsention, die ja wir Verkäufer meist schon vor der Bedarfserhebung im Kopf haben, ist für diesen Moment weg. Der große Vorteil dabei ist, dass Sie danach wirklich nur das präsentieren, was der Kunde auch braucht und nicht alle Produkteigenschaften, die den Kunden ja meist gar nicht interessieren.

    Extrem ist dieses nicht aktiv zuhören im Verkauf bei den Call Centern. Sie texten den Kunden ohne Punkt und Komma zu – ohne zu verstehen oder zu hören was der Kunde benötigen würde. So geht verkauf sicher nicht.

    Präsentation ist immer nach der Fragetechnik

    Um auf eine Top Abschlussquote zu kommen kann erst präsentiert werden, wenn man auch verstanden hat was der Kunde wirklich möchte. Ansonsten präsentieren Sie in eine Glaskugel der Interpretation und hoffen darauf, dass der Kunde genau diese Vorteile des Produktes auch wertschätzt. Kein Wunder, wenn Sie dann automatisch in eine Preisdiskussion kommen, wenn Sie die Punkte nicht zufällig erwischen, die Ihren Kunden überzeugen.

    Übung Aktiv Zuhören im Verkauf ist der Schlüssel zum Verkaufserfolg

    Ich erlebe sehr oft in meinen Verkaufs- und Verhandlungstrainings, dass sich Verkäufer in erster Linie auf die Argumentations- und Überzeugungstechnik stürzen. Das ist gar nicht notwendig – weil verkauft wird in erster Linie beim Zuhören. Und dieses Zuhören und Verstehen ist vor der Präsenation und nicht danach, wenn Sie sich mit Einwänden und Preisdiskussionen herumschlagen.

    Fangen Sie an wirklich aktiv zuzuhören – und dann ihre Präsentation genau darauf abzustimmen, was dieser Kunde davon hat, wenn er Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kauft. Sie werden merken damit wird Verkauf viel viel leichter, weil Kunden wollen viel lieber kaufen als etwas verkauft zu bekommen.

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8 Kommentare

    1. mach dir bewusst, dass der Kunde bei der Kaltakquise nicht wartet, sondern es eher so ist, dass du ihn störst – daher gehe darauf aktiv ein bei deiner Akquise

    1. in der Akquise überzeugen – dafür muss nun erst einmal der Entscheider am Telefon sein. Hier kann aquiriert werden.

    1. Akquise geht leicht auch am Telefon mit Kaltakquise. Sehr gut erklärt wenn der Einkäufer versucht auszublocken und sich Unterlagen schicken lassen will. Telefonakquise wirklich einfach beschrieben.

Die Kommentare sind geschlossen.