Innovatives Verkaufen

Innovatives und situatives Verkaufen

Ulrike Knauer

ulrike knauer training consulting vortrag profil verkauf verhandlung
Verkaufstraining, Verkaufsseminar

Horst Kisslinger sieht dass neue Kunden sein Geschäft betreten. Ein Ehepaar – und er erkennt, sie sind auf der Suche nach dem Traum Schlafzimmer.  Top Design betreffend Ausstattung, Materialien etc. wünschen sich die beiden. Kisslinger muss zu einem externen Termin  und kann diese Beratung nicht persönlich durchführen. Also überlegt er ob er diese Beratung seiner Kollegin Angela Huber übergibt – eine gute Verkäuferin, oder ob er einen neuen Termin vereinbart.

Mann oder Frau – im Vertrieb

Es geht hier sicher auch um eine Grundsatzentscheidung zwischen Mann oder Frau als Verkäufer. Bringt denn Mann oder Frau die „Message“ in diesem Fall besser rüber, und ist besser geeignet den Abschluss zu tätigen? Jeder Kunde hat seine eigenen, ganz individuellen Bedürfnisse, wie der Verkäufer agieren soll,  und an den Verkäufertyp, dem er oder sie sein Vertrauen schenken will.

Entscheidet die emotional zielführende Ansprache

Viele denken, Männer werden lieber von Männern beraten und vice versa. In dieser Situation, wo die Kunden als Paar kommen, bringt das auch gar nichts. Worum geht es denn wirklich bei den beiden Personen?

Die Hirnforschung sagt uns, dass wir zu 90% emotional entscheiden und dann allerdings rationale Beweise für diese emotionale Entscheidung benötigen. Also braucht es einen Verkäufer oder eine Verkäuferin, die dies genau schafft. Diese Frage stellen sich viele verschiedene Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen immer wieder – kann hier Mann oder Frau in meiner Zielgruppe besser verkaufen?

Sprechen Frauen und Männer unterschiedlich?

Ich denke viele Abschlüsse scheitern auch daran, dass die allermeisten Verkäufer Männer sind und Frauen anders sprechen, verhandeln und erklären. Viele Vertriebsleiter oder auch Unternehmen denken immer noch, dass ein Mann sich im Vertrieb besser durchsetzen kann als eine Frau.  Dem scheinbar starken Geschlecht wird mehr zugetraut. Gerade im Bereich der Abschlusstärke. Stimmt das wirklich?  Kein Unternehmen kann auf Dauer im Verkauf auf Frauen verzichten.

Verkauf ist Mitbewerb und das Ziel ist Umsatzsteigerung und Gewinn zu erzielen. Aber warum nicht die verschiedenen Potenziale von Mann und Frau nutzen und zu kombinieren. Miteinander das maximale für das Unternehmen zu erreichen.

Frauen erreichen manche Kundengruppen besser als Männer.

Nur starke Frauen streben den Verkauf an …

Es gehen nur starke und durchsetzungsstarke Frauen, die den Wettbewerb lieben in den Vertrieb.  Wenn eine Frau bereit ist im Verkauf zu arbeiten, dann macht sie das sicher sehr bewusst und weiss, dass sie im Wettbewerb steht.  Denken wir doch einmal weiter. Wenn eine Frau weiss, dass sie sich mehr durchsetzen muss, mehr leisten muss, weil ihr das anfangs nicht zugetraut wird – ist es dann nicht logisch, dass die Frauen, die in den Verkauf gehen auch wirklich sehr sehr gut sind. Und die Kommunikation zwischen Mann und Frau ist nun auch komplett anders als zwischen Mann/Mann bzw. Frau/Frau. Daher ist es ja wunderbar wenn eine Frau im Verkauf hauptsächliche männliche Kunden hat – durch Charme, intuitives Verstehen und sehr empathisches Zuhören haben sie eine höhere Abschlusswahrscheinlichkeit.

Optimieren Sie Ihren Vertrieb

Wenn Sie das Optimum im Verkauf herausholen wollen, nehmen Sie eine gute Mischung. Und je nach Situation sollte der Verkäufer das Gespräch führen, der den besseren emotionalen Draht zum Kunden hat – und das nicht nur geschlechtsspezifisch. Innovatives und situatives Verkaufen basiert auf den Möglichkeiten, die beide Geschlechter haben und nutzt den jeweils besser passenden Verkäufer für den Kunden.  Hierfür muss man erkennen wie der Kunde tickt und was er braucht, bevor man mit ihm spricht – also anhand von Körpersprache den Typ zu erkennen.

Zu spüren, was der Kunde denkt. Wirkliche Top-Verkäufer beider Geschlechter wissen nämlich, wie „mit den Augen hören“ funktioniert.

ANMELDUNG ZUM NEWSLETTER

newsletter-ulrike-knauer-verkaufstraining-positionierung-verhandlungstraining-verkaufsschulung-verhandlungsschulung-training-consulting


VERKAUFSSEMINARE & VERHANDLUNGSSEMINARE

Ähnliche Beiträge

  • SEO Google Ranking

    Positionierung – Top -Platz bei Google SEO Google Ranking mit Marketing Derzeit laufen 90% aller Suchanfragen über Google. Jetzt hat der Konzern eine Anleitung veröffentlich, die dabei hilft, die Positionierung Ihrer Firmen-Webseite in der Ergebnisliste zu verbessern also SEO Marketing zu betreiben. Zukünftig wird Content das Kriterium für SEO Ranking in Google sein. Haben Sie schon ein einfaches Tool um Content zu erzeugen? Hier nun ein erster Schritt, wie Sie die Vernetzung im Netz schaffen um auch Content wirklich zu verteilen! Die eigene Website kann kaum so vernetzt sein wie social sites oder eben auch dieses Magazin hier. Je mehr sich das Unternehmen der Zukunft Verhaltensweisen von Google zu Eigen…

  • Die Verkaufspsychologie: Chance oder Gefahr

    Verkaufen ist mehr als nur Zahlen, Daten und Fakten. Es ist eine Kunst, eine Wissenschaft und ein Spiel der Emotionen. Im Kern ist für die Verkaufspsychologie – die Fähigkeit, das Denken und Fühlen deines Gegenübers zu verstehen und in einer Weise darauf zu reagieren, die Vertrauen schafft und Bedürfnisse erfüllt. Egal, ob du ein erfahrener Vertriebsprofi oder ein Neuling in der Branche bist, die Geheimnisse der Psychologie im Vertrieb zu kennen, kann dich von der Konkurrenz abheben. Lass uns eintauchen! Warum Verkaufspsychologie im Vertrieb so entscheidend ist Hast du dich je gefragt, warum zwei Verkäufer mit dem gleichen Produkt und ähnlichen Preisstrukturen so unterschiedliche Ergebnisse erzielen können? Die Antwort liegt…

  • Vertrieb – Dollarzeichen im Verkauf

    Warum Verkäufer mit Dollarzeichen in den Augen zu kurzfristig denken im Vertrieb „Jeder Abschluss ist ein guter Abschluss“ ist ein oft gehörtes Verkäufer-Credo. Aber, entspricht das auch den Tatsachen? Ist ein guter Verkäufer tatsächlich einer, der einem Vegetarier einen Fleischwolf verkauft? So großartig diese Leistung auch auf den ersten Blick anmuten mag, es ist wichtig, diese Aussage gründlich zu hinterfragen. Denn sie trägt eine kolossale Fehlannahme in sich. Dass wirklich jeder Abschluss auch ein guter Abschluss ist. Denn das ist von Grund auf falsch. Es sind nicht die kurzfristigen Geschäfte, die Unternehmen langfristig erfolgreich machen, sondern die lange, beständige und positive Kundenbeziehung. Selbst wenn ein sich in rhetorisch voller Fahrt…

Ein Kommentar

Die Kommentare sind geschlossen.